Holunderbeeren-Ernte 2016

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Wir mussten in diesem Jahr reichlich suchen, um genug Beeren für unsere Holundersaft-Herstellung zu finden.

Zumindest rund um und im Familiengarten in Tiergarten-Süd war die Ausbeute leider kärglich. Es ist ja bekannt, dass die einzelnen Dolden an einem Strauch zu unterschiedlichen Zeiten reifen, aber wir fanden leider meist nur Dolden, bei denen die einzelnen Beeren nicht gleichzeitig reif geworden waren. So sahen leider die noch besseren Varianten aus:

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Nun denn, der Holunder ist nun einmal ein mythisches Gewächs und wer weiß, mit was für Problemen die in ihm wohnende Schutzgöttin Holda in diesem Jahr beschäftigt war…

Holundersaft ist sehr einfach herzustellen:

Zuerst streift man die reifen (!), tief dunkelrot bis violetten Beeren mit einer Gabel von den Dolden ab, in unserem Fall ging noch einmal viel Zeit zum Aussortieren der noch grünen Beeren drauf.

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Aber dafür konnten wir endlich wieder einmal gemütlich zusammen sitzen und miteinander plaudern. (Dies allein schon ein Grund dafür, einen Gemeinschaftsgarten mitten in der Stadt zu haben).

Danach wäscht man die Beeren und setzt sie mit Wasser, Zucker und Zitronensaft auf, als Mischungsverhältnis kann man als Grundwert 500 Gramm Zucker und Saft einer halben Zitrone auf 1 Kg Beeren und ½ Liter Wasser verwenden, alles andere ist Ausprobieren und Geschmackssache.

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Beeren durch ein Tuch ausdrücken, damit möglichst viel des leckeren Saftes erhalten bleibt.

In saubere und mit kochendem Wasser sterilisierte Flaschen abfüllen, es ist auch empfehlenswert, die gefüllten und verschlossenen Flaschen noch einmal für ca. 30 Minuten im Wasserbad zu erhitzen. Dann hält der wohlschmeckende Saft sicherlich bis zur nächsten Erkältung.

Holundersaft hilft gegen Fieber, Husten und Heiserkeit und stärkt durch seinen hohen Vitamin C-Gehalt die Abwehrkräfte.

Vorsichtig beim Erwärmen: Damit das hitzeempfindliche Vitamin nicht zerstört wird, den Saft nicht kochen.

 

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Sprache und (Selbst-) Bewusstsein

Wenn ich mich in einer Sprache zurechtfinde, sie ‚beherrsche, wie man allgemein zu sagen pflegt, dann führe und leite ich, ich weiß Bescheid, ich durchblicke und überschaue etwas, ich bin orientiert, bin sicher und weiß etwas.

Ich fühle mich heimisch in dieser Sprache, kann anderen etwas über mich erzählen und meine Bedürfnisse ausdrücken.

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Wer bin ich?

Was gehört zu mir?

Ich benenne meine Zehen, meinen Fuß, meinen Unterschenkel, mein Knie, meinen Oberschenkel.

Ich setze mich zusammen aus vielen Teilen, deren Bezeichnungen ich weiß und fange an, immer genauer beschreiben zu können, ob mir zum Beispiel mein kleiner Zeh, mein Mittelfinger oder mein Herz wehtut.

Selbstwirksamkeit erfahre ich durch meine eigenen Tätigkeiten.

Ich kann schneiden, malen, schreiben, hämmern,sägen und bewirke etwas durch mein Handeln.

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Ich kann mich anschauen und fragen: wer ist diese Person im Spiegel?

Wie sieht sie aus?

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So, wie auf meinen Zeichnungen zum Memory?

Ist mir das Portrait gelungen?

Erkenne ich mich wieder, erkennen mich die anderen?

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Oder bin ich so, wie der Held im roten Trikot mit der Nummer 7?

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Was ist Wunsch, was ist Ziel?

Wie komme ich dahin, Wunsch und Wirklichkeit einander anzunähern?

Was kann ich dafür tun?

Wenn ich eine Sprache beherrsche, mich in ihr ausdrücken kann, eröffnen sich mir die Möglichkeiten, mir meiner selbst bewusst zu werden und anderen mitteilen zu können, was ich denke,fühle, was ich gerne möchte und was ich verändern will. Ich erkenne Zusammenhänge und beginne, mich und meine Umwelt etwas besser zu verstehen.

Und vielleicht erwacht in mir dadurch eines Tages der Wunsch, meine Leben und meine Umwelt gemeinsam mit anderen aktiv mitzugestalten.

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Die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft bietet Sprachangebote im kleinen Kreis, in welchen darauf Wert gelegt wird, zu lernen, sich selbst gut und verständlich in der deutschen Sprache auszudrücken.
Wir basteln, handwerken, gärtnern, kochen und essen auch mal gemeinsam, lesen, schreiben, malen, erzählen und reden über, was mir machen,was wir denken, was wir fühlen, was uns interessiert.

Leitung Sprachlernangebote: Babette Dombrowski


Unser Boden – unsere Lebensgrundlage

Unser Boden – Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen, unverzichtbare Grundlage der Ernährung, Grundlage für die Einrichtung von Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten, Grundlage für Bedürfnisse nach Kontrolle über Raum und Besitz – wird er von uns noch anders wahrgenommen als der unangenehme Dreck unter unseren Füßen?

In unserem Ferienworkshop für Kinder ‚Wer lebt in unserem Boden – Boden und Bodenlebewesen kennenlernen‘ in den Sommerferien 2016 wollten wir versuchen, das ein wenig zu verändern und für die Wahrnehmung unseres Bodens als Lebensgrundlage und Lebensraum zu sensibilisieren.

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Wir näherten uns an über die Sinneswahrnehmungen.
Barfuß mit verbundenen Augen über verschiedene Bodenarten laufen, riechen, fühlen, analysieren, ist Boden gleich Boden, gibt es Unterschiede und wie sehen diese aus?

Für manch eine /einen war schon die Herausforderung zu groß, barfuß über diesen Dreck zu laufen…

Wir näherten uns dem Boden weiter an über die Tiere, die in ihm leben, ihn letztendlich ‚herstellen‘ und somit – falls wir ihnen die Chance geben und ihren Lebensraum erhalten – dafür sorgen, dass wir Menschen einen fruchtbaren Boden zum Anbau unserer Nahrungsmittel zur Verfügung haben.

Wo leben welche Tiere? Wer bevorzugt welchen Lebensraum? Was fressen sie und wie stellen sie neuen, fruchtbaren Boden her?

(und sind sie wirklich so eklig, wie viele beim ersten Anblick finden oder entdecken wir neue Lebenswelten und -wesen, wenn wir sie eingehender betrachten und mehr über ihre Lebensweise erfahren?)

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Da wir die Tiere über die Tage beobachten und zeichnen wollten, erhielten sie von uns ausreichend – wie wir hofften – ausgestattete Übergangswohnungen, welche wir mit Erde, Blättern, Holz und Feuchtigkeit auslegten.

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Nun konnte das Beobachten beginnen.

Mit Hilfe von Schaubildern und Büchern aus unserer Bibliothek versuchten wir, die Tiere zu bestimmen und mehr über ihre Lebensweise zu erfahren.

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Unser ‚bester‘ Fund: Der gemeine Mistkäfer!

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Und eine Marienkäferlarve, die, wie wir erfuhren, lange Zeit im Boden lebt (und wirklich nicht wie ein Marienkäfer aussieht).

Es entwickelte sich nach ungläubigem Staunen darüber, dass und vor allem wie der Regenwurm ‚unseren Boden herstellt‘ sogar so etwas wie Ehrfurcht ihm gegenüber, anfassen mochten ihn aber nach wie vor die wenigsten.

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Wir haben Feuerkäfer, Marienkäfer (-larven), Mistkäfer, Asseln und Regenwürmer kennengelernt und etwas über ihre Lebensweise und ihren Lebensraum, den Boden erfahren.

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Wir haben viel Spaß miteinander gehabt beim Entdecken,Erfahren, Zeichnen, Malen, Erzählen und vielleicht denkt zukünftig der eine oder andere kleine Mensch daran, wie schützenswert und wichtig unser Boden und die darin lebenden Tiere für uns sind…

Und als wir die Tiere am letzten Tag wieder frei gelassen haben, waren doch alle sehr erleichtert, dass sie alle (?!) überlebt haben.

Jeden Freitag, in der Zeit von 14.15 – 16.00 Uhr, geht es in der Grünen Bibliothek weiter mit Erkundigungen im Garten und in der Bibliothek

Viel Wissenswertes über den Boden und seinen Erhalt findet sich auf: http://saveoursoils.com/de

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Zusammen: im Garten und in der Bibliothek

Neues Angebot am Freitag in der Grünen Bibliothek

vorlesen nachlesen Bäume Bücher
BlumenBuntes Grünes blättern
spielen handwerken entdecken ausprobieren und erzählen …!

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Wo: Stadtbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin

wann: jeden Freitag von 14.00 – 16.00 Uhr (Start: 23.9.2016)

Leitung: Julia Westheimer

Zusammen: im Garten und in der Bibliothek ist ein offenes Angebot, für alle, die Spaß daran haben, sich mit Garten, Umwelt und Büchern zu beschäftigen. Begrenzte Teilnehmerzahl. Einfach zum Schnuppern vorbeizukommen ist immer möglich. Möglichst wetterfeste Kleidung mitbringen.

Und hier der Flyer zum Ausdrucken: flyer-zusammen-im-garten

www-berlin-de


Buchwerkstatt in der Grünen Bibliothek

 

 

Wir laden ein zur

Buchwerkstatt

erzählen – malen – schreiben – gestalten

Klein und groß und jung und alt – alle gestalten gemeinsam ein mehrsprachiges Bilderbuch.

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Wo: Stadtbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin
Wann: jeden Dienstag von 16.00 – 18.00 Uhr (Start: 6.9.2016)
Leitung: Babette Dombrowski

Die Buchwerkstatt ist ein offenes Angebot, für alle, die Spaß daran haben, mitzumachen. Begrenzte Teilnehmerzahl. Einfach zum Schnuppern vorbeizukommen ist immer möglich.

PDF zum Ausdrucken: Flyer1, 5.9.16

www-berlin-de


Tagesseminar Gemüse- und Kräutervielfalt

Gemüse und Kräutervielfalt – entdecken und erhalten

Einführung in die Saatgutgewinnung im eigenen Garten

 Tagesseminar für Einsteiger

Wann:   Samstag 17.09.2016, 10:30 Uhr – 15:00 Uhr

Unkostenbeitrag: 25 €,  Anmeldung bei Ute Boekholt unter 0157/84496984, boekholt.ute@web.de

anschließend „Offener Gartensalon“

zum Nachfragen, Besprechen, Fachsimpeln…mit Essen u. Trinken, nicht nur für Seminarteilnehmer/innen

Wo:  Gemeindehaus Alt-Rosenthal, Bahnhoftr. 3/
Saatgut-Permakulturgarten Alt-Rosenthal

Bahnhofstr. 2

15306 Alt-Rosenthal

Dieses Anfängerseminar vermittelt Grundkenntnisse zur Gewinnung von Saatgut Ihrer Lieblings Gemüse-und Kräutersorten, es eröffnet ein neues, interessantes Spektrum des Gärtnerns und macht unabhängig vom Samentütchen-Angebot des Handels.

Seit ca.8 Jahren baue ich in meiner kleinen Gärtnerei (zwischen Oderbruch und Märkischer Schweiz)  Gemüse, Kräuter und Nutzpflanzen nach Permakulturprinzipien an, um Saatgut zu gewinnen und diese Sorten zu erhalten. Dabei lege ich Wert auf alte, robuste und natürlich schmackhafte Sorten, alle „Gemüse“ werden ausschließlich im Freiland vermehrt..

Meine dabei gewonnenen Erfahrungen und mein Wissen möchte ich an Sie weitergeben.

Ich bin Netzwerkpartner vom VERN e.V. und mein Betrieb ist Öko-zertifiziert. Unter SAMENBAU-NORDOST, ein Zusammenschluß von mittlerweile 5 Gärtnereien, vertreibe ich das Saatgut im Internet.

Tagesablauf

10:30 – 12:15    Eine theoretische Einführung: Wie entstanden unsere Gemüsearten überhaupt?
Was sind samenfeste Sorten- was Hybride?
Welche Gemüse/Kräuterarten kann ich einfach vermehren – Warum und Wie
12:15 – 12:30 Pausenimbiß und Erfahrungsaustausch
12:30 – 15:00 Praktische Beispiele im Garten, kleine Bestäubungsbiologie,
15:00 – 18:00 „Gartensalon“  Vielfaltsküche
Erfahrungsaustausch, Beantwortung von Fragen, Fachsimpeln, evt.Gartenführung

Offen für weiteres Publikum

Anreise: per Bahn, mit der Regionalbahn Berlin/Lichtenberg-Kostryn, hält alle 2 Stunden (10:29 Uhr, 13:00 Uhr…..) in Alt-Rosenthal, 1min vom Veranstaltungsort.
Mit dem Auto: die B1 bis Worin, bzw. von Seelow kommend bis Diedersdorf, Görlsdorf durchfahren, Wegweiser Alt-Rosenthal, Parkplatz am Bahnhof

Informationen als pdf: Tagesseminar_Gemüse und Kräutervielfalt_UB-1


       


Ein neues Sprach-, Lese- und Bastel-Angebot in der Grünen Bibliothek

Am 16. September, mit Aktionen einen ganzen Nachmittag lang, beginnt das neue Sprach-, Lese- und Bastelangebot für ALLE von und mit Susanne Dorén:

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Wir wünschen viel Spaß beim kreativem Spiel rund um Sprache!

Den Informationsflyer zum Ausdrucken finden Sie hier: Buch-Papier-Stift-Schere


Gemeinsam Holundersaft herstellen

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Am Samstag, den 27. August 2016 um 14.00 treffen wir uns in der Grünen Bibliothek, Lützowstr. 27, 10785 Berlin, um Holunderbeeren im Familiengarten zu ernten und diese danach gemeinsam zu Saft zu verarbeiten.

Wer Lust hat, dazu zu kommen, schicke bitte eine kurze Mail an: wachsenlassen@web.de

Bitte Zutaten und Flaschen selber mitbringen.

 

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Die Kamishibai-Frau ist wieder da!

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In der letzten Woche der Sommerferien starten wieder unsere regelmäßigen Kamishibai-Veranstaltungen in der Grünen Bibliothek für große und kleine Fans des japanischen Erzähltheaters.

Den Flyer zum Ausdrucken findet ihr hier: Kamishibai_Gemeinsam_August16


Lehmofen-Backtag im Familiengarten in Tiergarten-Süd

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Am kommenden Samstag, den 2. Juli, ist im Familiengarten wieder Backtag, wie
jeden ersten Samstag im Monat.

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Wie üblich, werden alle Vorbereitungen so getroffen sein, dass der Ofen gegen 15.00 Uhr angeheizt sein wird.

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Der Lehmofen verfügt über zwei Backkammern, in einer darf nur Halāl-Fleisch zubereitet werden.

Eine vorherige Benachrichtigung unter wachsenlassen@web.de, wenn man dazu kommen möchte, erleichtert die Entscheidung, ob ein oder zwei Öfen angeheizt werden müssen.

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Das Backen im Lehmofen bietet vielfältige Möglichkeiten, macht eine Menge Spaß und nach unseren bisherigen Erfahrungen können wir sagen:
Kuchen, Aufläufe, Brote und vieles mehr aus dem Lehmofen schmecken großartig!

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Der Familiengarten befindet sich in der Lützowstr. 28, Ecke Kluckstr., 10785 Berlin und der Lehmofen-Backtag an jedem ersten Samstag im Monat ist ein offenes Angebot für die Nachbarschaft und andere Interessierte.


Teatime & ABC-Spiele

Hitze? Fussball? Schwimmbad?
Aber auch ABC-Spiele für alle !
Immer freitags von 16.30-17.30 Uhr in der Grünen Bibliothek/ Lützowstr. 27, 10785 Berlin.

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Außerdem:
TEATIME & Informationen zu allen Angeboten der Grünen Bibliothek!
Freitags von 12.30-16.00 Uhr. (Kuchen & Tee gegen Spende – wir sammeln für neue schöne Schachfiguren!)

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ABC-Thema am 23.6.16: Der Baum

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Thema im Juli 2016: Reiseträume, Flaggen-Alphabethe, die weite Welt – wir bereiten uns auf die Sommerferien vor.

Auf neue und alte Sprachbastler-und bastlerinnen freut sich wie immer
Susanne Dorén

Anmeldung von Gruppen unter:
gruenebibliothek@web.de

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Gemeinschaftsgarten in Berlin Tiergarten

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Unser Gemeinschaftsgarten wachsenlassen befindet sich auf dem Gelände des Familiengartens Mitte, Lützowstr., Ecke Kluckstr. in Berlin Tiergarten.

Wir möchten mit unserem Garten einen ökologisch sinnvollen und angenehmen grünen Aufenthaltsort im Kiez schaffen und erhalten. In den Vormittagsstunden gärtnern wir mit Kindergartenkindern aus der Nachbarschaft, unser Garten ist offen für alle Menschen, die sich dort aufhalten und engagieren möchten.

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Auch wenn momentan keine eigenen Einzelbeete zu vergeben sind, würden wir uns über neue Mitgärtner_innen freuen, die den Garten gemeinsam mit uns pflegen, an seinem Erhalt mitarbeiten und ihn eigenständig weiter gestalten. Es gibt noch genug Bereiche, um die man sich kümmern, die man anlegen und verschönern kann.

Anfragen bitte unter wachsenlassen@web.de oder zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Tiergarten persönlich in der Grünen Bibliothek.

Das gesamte Gelände (Jugendamt Berlin Mitte) befindet sich in der Entwicklung zu einem sozio-kulturellen Zentrum für den Kiez, welches seit neusesten auch schon einen Namen hat: Villa Lützow.

Die seit Jahren ansässigen unterschiedlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Vereine, Institutionen und Gärtner_innen haben gemeinsam mit dem Jugendamt Berlin Mitte ein Konzept dafür erarbeitet, auch Anwohner wurden nach Möglichkeit immer wieder in diesen Prozess eingebunden.

Leider lässt der dazu notwendige Umbau der Häuser noch auf sich warten (der ursprünglich geplante Baubeginn zum 1.1.2016 wurde nun vorläufig auf Dezember 2016 verschoben) und obwohl der Berliner so etwas ja gewohnt ist, ist es für alle Nutzer und Gestalter des Geländes nun erschwert, dort zu arbeiten, zu gärtnern und/oder sich einfach einmal entspannt aufzuhalten.

Vandalismus und Vermüllung haben in den letzten Wochen drastisch zugenommen und – obwohl es nicht in Frage gestellt ist, dass hier in Zukunft ein öffentliches Gelände mit unterschiedlichen Betreuungs-, Beratungs- und Freizeitangeboten für alle Menschen im Kiez entstehen wird – wurde nun beschlossen, die Nutzung des Gartengeländes für einige Zeit einzuschränken.

Es wurde erst einmal ein generelles Grillverbot ausgesprochen, am Wochenende und unter der Woche abends ab 19.00 Uhr wird der Garten bis auf Weiteres erst einmal nur für die direkten Nutzer und Gestalter des sozio-kulturellen Zentrums Villa Lützow zugänglich sein, bis eine andere Regelung gefunden werden kann.

Nun hoffen wir auf Verständnis aus der Nachbarschaft für die eingeschränkten Öffnungszeiten und vielleicht finden sich ja dadurch (dass der Garten nicht mehr jedes Wochenende von Grillhorden überrannt und vermüllt wird) auch mehr Menschen, die an der Entwicklung des Geländes und somit auch an der eines soziokulturellen Zentrums für Berlin Tiergarten mitarbeiten möchten.

Wir würden uns darüber sehr freuen!

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Totgesagte leben länger

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Das von mir auf allgemeinen Beschluss hin in der letzten Woche geschlossene Tauschregal (alle, die versucht haben, dort Ordnung zu halten, haben das Handtuch geworfen wegen permanenter Vermüllung, Verdreckung, Verschlampung…) ist zügig wieder von unbekannter Hand geöffnet worden und – man mag es nicht glauben – ich habe das Gefühl, dass es seither etwas ordentlicher zugeht.

Hat unser Tauschregal noch eine Chance?

(Also noch einmal vor dem endgültigem Abriss: wer sich um Ordnung im Tauschregal kümmern möchte, melde sich bitte unter: wachsenlassen@web.de oder persönlich in der Bibliothek Tiergarten zu deren Öffnungszeiten)


Kartoffeln und Kamishibai

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Was der neue Kartoffelpott vor der Grünen Bibliothek soll…

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weiß nur die Kamishibai-Frau…

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Kamishibai: kreativ und vielfältig

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Einige Pappen, etwas Bastelmaterial, ein traditionelles Kinderlied und viele schöne Ideen, die bald wie von selbst kommen bei der Herstellung eigener Kamishibai-Bögen.

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Jeden ersten Montag im Monat können Interessierte in der Grünen Bibliothek in der Bibliothek Tiergarten gemeinsam mit Frau Dombrowski ihr eigenes Kamishibai gestalten.

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Themen und Materialien sind frei wählbar, wobei – dem Anspruch der Grünen Bibliothek gemäß – Natur und Umwelt bei unseren Angeboten immer mit dabei ist.

Und wo lassen sich Vogelnamen leichter und spielerischer lernen als bei dem (hoffentlich immer noch) bekannten Kinderlied: Die Vogelhochzeit (Text: Hoffmann von Fallersleben)?

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Und natürlich kein Kamishibai ohne Aufführung!

Die ‚eigene‘ Geschichte vorgeführt zu sehen, ist immer wieder ein Erlebnis für Groß und Klein.

Übrigens: Als besonderer Gast hat an  diesen Montag eine japanische Dame, die momentan Deutschland bereist, an dem Kamishibai-Angebot teilgenommen. Sie interessiert sich sehr für diese alte traditionelle Erzähltechnik ihres Landes und erzählte, dass diese in Japan leider nicht mehr sehr gepflegt werde. Und daher sei sie extra in die Grüne Bibliothek gekommen, um zu erfahren, wie das Kamishibai hier in Deutschland wieder zu Ehren kommt.


Langer Tag der StadtNatur in Tiergarten

Am langen Tag der StadtNatur gibt es in unserem Kiez unter fachlicher Führung sicherlich Interessantes und auch Unbekanntes über den alten Lieblingspark zu erfahren:

Großer Tiergarten – gestern, heute und in Zukunft

Leitung: Jürgen Götte

Für: Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche, Familien, Erwachsene

Anbieter: Bezirksamt Mitte, Straßen- und Grünflächenamt

Ort/Start: Tiergarten, Straße des 17. Juni 31, 10785 Berlin, vor dem Grünflächenamt

Anfahrt: Bus 100 Haus der Kulturen der Welt, Bus M41, 200 Philharmonie + 10 Min. Fußweg

Diese Veranstaltung wird von Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Mitte, begleitet.

Der Große Tiergarten ist die älteste öffentliche Parkanlage Berlins. Wo heute das Venusbassin zum Verweilen einlädt, führte nach dem Zweiten Weltkrieg die verkehrsreiche Entlastungsstraße vorbei. Wie gelang nach deren Rückbau die Rekonstruktion der Grünanlage nach historischem Vorbild und wie arbeiten Grünpflege und Denkmalschutz dabei zusammen? Im Rosengarten zeigen wir auf, wie sich die Bepflanzung im Laufe der Zeit verändert hat, warum hier Tierskulpturen stehen und blicken auf die erst 2014 erneuerten Kolonnaden. Auf der Luiseninsel zeigt sich, was vom historischen Erbe geblieben ist und welche Probleme sich heute ergeben. Ist die Luft sauber genug für das Marmorstandbild der Königin? Kann das Grünflächenamt auch weiterhin die Bepflanzung des Schmuckpflanzenparterre gewährleisten? Welche Probleme bereiten Kaninchen im Park für die Grünpflege?

2017 findet in Berlin eine Internationale Gartenausstellung statt (IGA 2017 Berlin). Der Hauptstandort der IGA ist in Marzahn-Hellersdorf. Darüber hinaus können in jedem Bezirk ausgewählte Grüne Orte Berlins auf dem Weg zur IGA erkundet werden. Der Große Tiergarten in Mitte gehört zu diesen Orten.

Weitere Informationen unter:

http://2016.langertagderstadtnatur.de/angebote/details/2489


Hilfe, wir ersticken im Müll!

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So idyllisch könnte der Blick auf das schöne Gelände Familiengarten Kluckstraße aussehen, ein Ort für engagierte sozio-kulturelle Arbeit und ein nachbarschaftlicher grüner Treffpunkt – mitten im Kiez Tiergarten-Süd!

Leider sieht die Realität zunehmend anders aus wie hier am Eingang Kluckstraße, ein Weg, den die Sozialpädagog_innen von Kidz e.V. häufig mit Kindern und Jugendlichen nehmen…und ein mindestens ebenso häufig genutzter Ort des Prostitutionsvollzugs:

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Im Garten selber besteht eher das Problem der massiven Vermüllung durch externe Nutzer:

Es ist ausdrücklich gewünscht, dass der Familiengarten ein öffentlich zugänglicher Ort für die Nachbarschaft sein soll, zum entspannten Aufenthalt im Freien, für Spiel, Spaß und Erholung. Und natürlich kann dann dort auch gepicknickt oder gegrillt werden.

Was auch ausgiebig genutzt wird.

Was jedoch leider nicht geschieht ist, dass die Nutzers des Platzes auch Verantwortung für das Gelände selbst übernehmen.
Vandalismus und eine starke Vermüllung sind zunehmend an der Tagesordnung, besonders nach den Wochenenden.

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Der Familiengarten Mitte ist ein Gelände des Jugendamtes. In den Gebäuden des Geländes (wovon das Haupthaus momentan wegen zukünftiger Sanierung geräumt ist) leisten unterschiedliche Träger und Initiativen seit Jahren wichtige sozio-kulturelle Arbeiten für den Stadtteil.

Neben den Trägern der Kinder-und Jugendhilfe Kidz e.V. und FiPP e.V. sind Kombi – Kommunikation und Bildung, Gladt e.V. und der Stadtteilverein Tiergarten e.V. vor Ort tätig. Ergänzt wird das Angebot durch den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen und den Interkulturellen Garten City. Auch die Bibliothek Tiergarten, am Eingang des Geländes gelegen, ist dem sozio-kulturellen Zentrum zugehörig.

Die o.g. Träger vor Ort bemühen sich regelmäßig, dass schöne Außengelände zu pflegen, in Arbeitseinsätzen und Aktionstagen entmüllen Gärtner_innen und/oder Sozialpädagog_innen mit ‚ihren‘ Kindern und Jugendlichen den Außenbereich.

So geschehen in der letzten Woche durch Mitarbeiter_innen von Kidz e.V. mit einer großen helfenden Kindergruppe.

Noch einmal herzlichen Dank an alle für diesen stundenlangen Einsatz!

Auch neben dem Anbau der Bibliothek, in welchem sich aktuell der neue Nachbarschaftstreff und die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft befinden, wird von den Mitarbeiter_innen vor Ort immer wieder gegen die Hinterlassenschaften des regen Prostitutionsvollzugs gekämpft.

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(Hier ein Bild im sozusagen jungfräulichem Zustand nach dem Saubermachen, leider immer nur ein sehr kurzfristiger Zustand)

Entsetzen und die Frustration waren groß, als einige von uns ein, zwei Tage nach der großen Säuberungsaktion vom 23.5. in den Garten kamen:

Der erste Müll war schon wieder da, anscheinend ist ihm so, wie wir es bisher versuchen, nicht beizukommen!

(Zitat Gärtnerin: „Der Garten hat zunehmend den Charme einer öffentlichen Toilette“ – wozu er auch gerne benutzt wird – besonders im mit Bäumen und Büschen bewachsenen Bereich des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen.)

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Was tun?

Pädagog_innen und Gärtner_innen sind zunehmend ratlos.

Auch wenn von allen nach wie vor gewünscht wird, dass das Gelände öffentlich und nachbarschaftlich genutzt werden soll, ist es ebenso eine Tatsache, dass es den Akteuren vor Ort nicht möglich ist, den ganzen Müll derjenigen, die das Gartengelände nur zu einem kurzfristigen Aufenthalt nutzen, regelmäßig wegzuräumen.

Und ja, die Bereitschaft sinkt natürlich auch sozusagen täglich, mit jedem neuen Müll…

 

Im Leitbild des zukünftigen sozio-kulturellen Zentrums auf dem Gelände des Familiengartens, das die Vereine und Initiativen gemeinsam erarbeitet haben, finden sich auch folgende Zeilen:

Wir pflegen gegenseitige Wertschätzung und Respekt.
Wir legen Wert auf den achtsamen Umgang mit Menschen, Natur und Umwelt.
Wir haben keinen Platz für Ausgrenzung und Diskriminierung.

Und, liebe Nutzer des Familiengartens Mitte, das bedeutet auch:
Wir haben keinen Platz für euren Müll!

Bitte haltet das Gelände sauber und freut euch darüber, dass es so einen Platz in eurer direkten Nachbarschaft (noch) gibt!

Und tut etwas dafür.

Und wenn nicht, wer oder was hilft uns dann?

 


Vielfalt im Bilderbuch: Der Medienkoffer „Familien und vielfältige Lebensweisen“ für Kindertageseinrichtungen

Wir freuen uns, auf folgende Veranstaltung unserer Kolleg_innen von
Kombi – Kommunikation und Bildung
in der Bibliothek Tiergarten aufmerksam machen zu dürfen:

 

Vielfalt im Bilderbuch:
Der Medienkoffer „Familien und vielfältige Lebensweisen“ für Kindertageseinrichtungen

Termin: 5. Juli 2016, 16.00 – 18.00 Uhr
Ort: Bibliothek Tiergarten Süd
Lützowstr. 27, 10785 Berlin

Diese Kooperationsveranstaltung der Bildungsinitiative QUEERFORMAT, des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) und der Bibliothek Tiergarten Süd findet im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ statt.

Weitere Informationen unter:

http://www.queerformat.de/fileadmin/user_upload/news/Einladung_5.7.16.pdf


Dienstags in der Grünen Bibliothek: Informationen rund um unsere Arbeit und darüber, sich mit uns gemeinsamen in Bibliothek und Garten zu engagieren

Mit der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft möchten wir – gemeinsam mit dem Amt für Weiterbildung, Fachbereich Bibliotheken und anderen Akteuren vor Ort – einen öffentlichen Raum im Kiez gestalten, an dem Menschen Gemeinschaft (er-) leben und Selbstwirksamkeit im Selbermachen erfahren.

In enger Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen bietet sich für Interessierte, die sich vor Ort engagieren möchten, ein breites Spektrum an Tätigkeiten.

Und wie es in einem Raum, in dem Bücher und andere Medien ausgeliehen werden können, nun mal so ist, beginnt auch bei uns alles mit Sprache:
Um uns untereinander verständigen zu können und um sich zu bilden, ist Sprache unerlässlich. Deshalb sind Veranstaltungen rund ums Sprache lernen ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Angebotes.

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Jeden Dienstag Nachmittag, in der Kernzeit von 15.00 – 17.30 können Sie sich im Projektraum der Grünen Bibliothek im persönlichen Gespräch mit Gabriele Koll vom Team der Grünen Bibliothek über unsere Arbeit informieren.

Wir freuen uns über eigene Ideen und Vorstellungen, die an diesem schönen Ort der Nachbarschaft vielleicht gemeinsam realisiert werden können.

Informationen, Anfragen und andere Terminabsprachen auch unter: gruenebibliothek@web.de


Vom Laub-Saugen

Vor vielen Monaten habe ich an dieser Stelle im späten Herbst einmal einen Artikel über das Laub-Kratzen geschrieben.

Über all diese nackten und im Winter ungeschützten Bäume und Gehölze, die sich die kalte Jahreszeit über in den kargen Boden krallen müssen, um sie tapfer zu überstehen und die mich immer wieder rühren.

Heute morgen nun wurde ich durch ein mittlerweile mir gut bekanntes Geräusch geweckt, welches meines Erachtens eine noch schärfere Variante des Laub-Kratzens bedeutet:
Das Laub-Saugen.

Laut Wikipedia ist „ein Laubsauger, analog zum Staubsauger, ein elektrisches, bzw. mit Verbrennungsmotor betriebenes Gartengerät zum Aufsaugen von Laub. Im deutschen Sprachgebiet ist er seit dem Ende der 1990er Jahre verbreitet.“

Ein Laubsauger ist laut und stinkt (nach umweltfreundlichem Diesel?).

Er wird meist von relativ vermummten Personen bedient, die sich zudem (wegen der Lautstärke) durch Ohrenschützer weitestgehend von ihrer Umwelt abgeschottet haben.

Ein Laubsauger kann die Produktivität erhöhen, was eine Reduzierung des Personaleinsatzes und damit der Personalkosten erlaubt.“

Was immer Produktivität in diesem Zusammenhang bedeuten mag und ja, eine Reduzierung der Personalkosten ist ja immer beliebt (besonders auch im gärtnerischen Bereich, in dem zunehmend nicht mehr mit gut ausgebildeten und daher „teureren“ Fachkräften gearbeitet wird). Da investieren / konsumieren wir lieber in Sachmittel, damit ihre Produktion gesteigert werden kann.

Netterweise werden bei Wikipedia auch die Nachteile des Laub-Saugens aufgeführt, welche aber anscheinend nicht schwer genug wiegen, um den vermeintlichen Vorteilen etwas entgegensetzen zu können:

Neben dem erwünschten Effekt des Beseitigens von Laub und kleinen Ästen sind mehrere Nachteile gegenüber der traditionellen Methode des Zusammenrechens mittels eines Laubrechens festzustellen:

  • Kleinstlebewesen werden gleichfalls beseitigt;
  • hohe Geräuschentwicklung, insbesondere für die Umwelt: viele dieser Apparate dürfen nur mit Lärmschutzvorkehrungen (Ohrenschützer) eingesetzt werden;
  • insbesondere bei trockener Witterung wird Staub aufgewirbelt; wird das Gerät als Laubbläser verwendet, wird mit dem Laub somit auch der anhaftende Dreck und Kot aufgewirbelt, der sich als Aerosol in der Umgebungs- und damit auch der Atemluft verteilt;
  • bei Betrieb von Geräten mit Verbrennungsmotor kommt es unter anderem zur Emission von gesundheitsschädlichen Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebung verbreiten.

 

Ein von Laubsaugern bearbeiteter Boden sieht danach dann etwa so aus:

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Dem robusten Efeu ist es noch gelungen, sich trotz starker Winde im Boden festzukrallen, auch ein Brombeertrieb hat – sichtlich ermattet- überlebt. Ahornkeimlige haben sich erst einmal gehalten und ja, am unteren Ende des Bildes erkennt man sogar noch ein kleines gelbes Blümchen.

Große Stellen des Bodens liegen nackt und ungeschützt und sind Wind, Wetter und Erosion ungeschützt ausgeliefert.

Neue Humusbildung?
Unmöglich.
Ein nahezu toter Boden.

Ich gebe es zu : In meinem kleinen Hausgarten in der Stadt habe auch ich lange gebraucht, um mich damit anzufreunden, das Laub liegen zu lassen. Besonders das im Sommer herabfallende und hochgradig durch die Miniermotte kontaminierte Kastanienlaub habe ich brav jahrelang auf den Knien hockend weggekratzt, um meinen Garten zu retten.

Bis zu dem Moment, als endlich die Erkenntnis durchgesickert war, dass ich eigentlich nur noch genau damit in meinem Garten beschäftigt war und wenig Freude und Entspannung verspürte, wenn ich ihn betrat. Nur noch Arbeit und Ärger über das böse Laub.

Wohl war mir schon von Anfang an nicht dabei, den Pflanzen und Kleinlebenwesen im Garten immer ihre Nahrung wegzukratzen.
Und wachsen wollte auch nichts so recht in meinem schön aufgeräumten Garten.

Eine Umkehr war also notwendig.
Laub liegen lassen.
Ausprobieren und Beobachten.

Damit leben lernen, wenn Freunde mich im Frühling besuchen kommen, mein eher noch braunes als grünes Gärtchen etwas (oder kommt es mir nur so vor?) naserümpfend betrachten und fragen: Machst Du das Laub nicht weg?

Das ist eben eine Frage der Ästhetik, meinte einmal eine fachlich versierte Freundin zu mir.
Ja, auch.

Aber irgendwann im Frühjahr (und auf keinen Fall so zeitig, dass sie mit den vielen bunten und fröhlich erscheinenden in Bau- und Gartenmärkten angeboteten Frühjahrsblühern konkurrieren könnten) schieben sich leuchtend grüne Blätter und Blüten durch die braune Laubschicht in meinem Garten.

Ich begrüße sie alle und heiße den einen und anderen Pflanzenfreund willkommen, den ich den Winter über schon (natürlich nur beinahe) vergessen hatte!

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Laub im Garten – auch eine Frage des leben und leben lassen.

Sollen sie doch alle in meinem Garten leben, die sich dort wohl fühlen und dabei helfen, dass etwas in ihm wächst und gedeiht, diese Abermillionen von Kleinstlebenwesen, die uns unseren Boden und damit auch unser Leben schenken.

Und die Ästhetik?

Organisierte Unordnung hat durchaus auch ihren Reiz und ihre Schönheit.

Und übrigens:
Der Kastanie scheint es relativ egal zu sein, ob ich ihr kontaminiertes Laub aufsammele oder nicht.
Es erscheint mir eher so, als wenn sie mittlerweile eigene Wege gefunden hat, mit dem Miniermottenbefall klar zu kommen.
Ich wünsche es ihr!


Lesung für Kinder mit Martin Klein – ein Vergnügen für alle Generationen!

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Als die Schüler_innen der S2 und S7 der Allegro-Grunschule am Freitag Vormittag, den 15.4. in die Stadtbibliothek Tiergarten-Süd gingen, waren sie sicherlich gespannt auf die Lesung mit Martin Klein, aber ich glaube fast, dass sie sich nicht haben vorstellen können, was für ein Lese-Vergnügen sie erwarten würde.

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Mit viel Charme und Freude am Geschichten-Erzählen fesselte der Kinderbuchautor Groß und Klein und hatte sichtlich genau so viel Spaß wie seine Zuhörer_innen.

Schöner und lebendiger kann die Begeisterung für das Lesen kaum vermittelt werden.

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Martin Klein liess sich viel Zeit für gemeinsame Gespräche und Fragen und auch
bei der ‚entspannten Autogramm-Schlange‘ bekam jeder seiner Fans noch einmal die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch.

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Wir danken Herrn Martin Klein sehr herzlich für den vergnüglichen Vormittag mit ihm!

Die Lesung wurde organisiert durch:

Susanne Dorén, Grüne Bibliothek der Nachbarschaft gemeinsam
mit Dr. Anja Seifert,
Leitung Bibliothek Tiergarten-Süd

und wurde gefördert über den Berliner Autorenlesefonds.


Saatgut aus dem Templiner Kräutergarten für die LeihSämerei in Tiergarten-Süd

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Durch eine Schenkung von Herrn Thomas Schweigert aus dem templiner-kraeutergarten.de – herzlichen Dank noch einmal! – haben wir viel neues Saatgut in unsere LeihSämerei einzupflegen.

Julia Westheimer und Interessierte haben letzten Donnerstag in der Grünen Bibliothek damit begonnen.
Nächsten Donnerstag , 21.4., in der Zeit von ca. 15.00 – 18.00 Uhr geht es weiter.

Es ist noch reichlich da, z.B.:
Mariendistel, Prunkwinde, Engelwurz, peruanische Lampionblume, purpur Fingerhut – eben auch viele Wildstauden, nicht nur Gemüse.

Also ein guter Grund, um in die LeihSämerei zum Stöbern zu kommen, vieles kann und sollte jetzt ausgesät werden.

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Wer Lust hat an gemeinsamem Recherchieren, Beschriften, Eintüten und Saatgut-Bestaunen, ist herzlich willkommen!

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Gemeinsam mit Sprache spielen

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Haus, Maus, raus, aus, Graus…

…auch ohne die deutsche Sprache (noch nicht) sprechen zu können, hat man Spaß am Reimen und lernt die Bedeutungen bestenfalls ganz nebenbei  – und kann sie sich vielleicht auch noch besser merken?

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Wir hatten auf jeden Fall gestern wieder viel Freude bei den ABC-Spielen mit Susanne Dorén, beim gegenseitigem Kennenlernen und beim gemeinsamen Basteln am Haus für die Maus.

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Die ABC-Spiele für jede Altersgruppe und für jedes Sprachniveau finden jeden Freitag Nachmittag im Projektraum Grüne Bibliothek der Nachbarschaft in der Stadtbibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin statt.


Helfer_innen zur Betreuung unseres Tauschregals gesucht!

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Unser Tauschregal im Familiengarten wird seit Jahren intensiv genutzt, viele gebrauchte, aber gut erhaltene Gegenstände und Kleidung wechseln dort auf einfache Art ihre Besitzer.

Leider ist es den meisten Benutzern des Tauschregals nicht möglich, ein wenig Ordnung zu halten und unser Regal sieht nun meistens so aus:

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Da die im Familiengarten ansässigen Träger es zeitlich nicht mehr schaffen, das Tauschregal regelmäßig zu betreuen, suchen wir dringend freiwillige Helfer, die sich bereit erklären, ein bis zwei Mal in der Woche für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.

Keine immer angenehme Aufgabe, aber zu einem guten Zweck.

Bitte meldet euch in der Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 und hinterlasst Name, Telefonnummer und/oder Mailadresse oder unter: wachsenlassen@web.de

 


Einladung zur Lesung mit Martin Klein

Die Woche der Trödeltiere, Boje Verlag

15. April 2016

Liebe Schülerinnen und Schüler der S2 und der S7,

liebe Frau Janzen,

liebe Frau Wuttke und an alle anderen interessierten Leseratten!

Die Bibliothek Tiergarten-Süd lädt herzlich 

zur Buchvorstellung und Lesung mit Martin Klein

am Freitag, 15. April 2016 um 10 Uhr ein.

Martin Klein erzählt etwas über seinen Beruf und seine Bücher. Er wird aus seinem gerade erschienenem neuen Buch vorlesen:

Jeden Tag dasselbe: Immer wenn Mama es eilig hat, ist Pablo besonders langsam. Dann meckert Mama und schimpft: »Beeil dich! Wir kommen noch zu spät!«

Dabei kann Pablo eigentlich gar nichts dafür. Schuld an seiner Trödelei ist schließlich der Trödeltierzauber …

Ein wunderbarer Spaß, um die Hektik des Alltags zu vergessen.

Martin Klein, geboren 1962 in Lübeck, verbrachte seine Kindheit im Ruhrgebiet und machte am Niederrhein Abitur. Er wurde Sportstudent, Landschaftsgärtner,

Diplom-Ingenieur und Autor. 1990 erschien sein erstes Kinderbuch. Viele weitere folgten. Sie wurden bislang in zwölf Sprachen übersetzt und erhielten verschiedene Auszeichnungen. Martin Klein lebt in Berlin und Potsdam.

Interesse an mehr Informationen zu Buch und Autor?

http://www.luebbe.de/boje/suche?q=Martin+klein

http://www.martin-klein.net

Die Lesung wird gefördert vom Berliner Autorenlesefonds.

Wir freuen uns auf Sie und Euch,

Dr. Anja Seifert / Bibliothekarin

Das Team der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft,

und Susanne Dorén / Organisation Lesung


Frühling im Garten: Neustart und Wiedersehen

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Die ersten Beete sind bestellt und die Vorkulturen gedeihen gut in ihrem Domizil am Fenster der Grünen Bibliothek.

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Derweil ist jedes Frühjahr im Garten auch ein Wiedersehen mit alten Freunden, hier im Kräuterbeet:

A2Zitronenmelisse

A3Liebstöckel

A4Estragon und Thymian

A5Waldmeister und Baldrian

A6Kerbel und Sauer- und Blutampfer

A7und bei uns jedenfalls: Oregano in Hülle und Fülle!

Wir wünschen guten Appetit!


DIY / DIT – aus Alt mach Neu

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Mit der Einrichtung unseres Projektraumes Grüne Bibliothek der Nachbarschaft im Anbau der Stadtbiblitohek Tiergarten geht es – Schrittchen für Schrittchen – aber doch stetig voran.

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Heute haben wir uns unseren alten Bibliotheksstühlen angenommen – einerseits passte das Rot nicht mehr zu unserer neuen Einrichtung, andererseits war es wirklich an der Zeit, dass sich jemand einmal der guten alten Stühle angenommen hat.

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So ging es nach dem Anschleifen ans Neu-Lackieren, auf das zu verwendende Farbspektrum hatten wir uns vorher -und das war auch gut so- schon einmal grob geeinigt.

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Da wir mit Farbpigmenten gearbeitet haben – damit jede von uns ihre individuelle Lieblingsfarbe anmischen konnte – 5 Frauen-5 Stühle – wurde natürlich viel überlegt, diskutiert, gewagt und …

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…entschieden!

 

Derweil zogen die ersten Bücher erste Bücher mit den Medienschwerpunkten (urbane) Gärten, Umweltschutz, nachhaltige Lebensstile, DIY/DIT in unserem Bibliotheksraum ein.

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Der Raum der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft im Anbau der Stadtbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek – falls er nicht gerade für Workshop-Angebote benutzt wird – zukünftig von allen Bibliotheksnutzern zum gemütlichen  -grünen- Stöbern, Lesen und Arbeiten genutzt werden.

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Gemeinsam mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen möchte die Grüne Bibliothek für einen umweltbewussten und ressourcenschonenden Lebenstil sensiblilisieren.

Wer unser bei unserer Arbeit unterstützen möchte, ist herzlich willkommen!

Anfragen unter:

gruenebibliothek@web.de

 

 


Save the bees

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Gesehen in London City 2016.


Montags in der Grünen Bibliothek: Kamishibai

Geschichten – erfinden, erzählen, gestalten und vorführen mit der Kamishibai-Bühne: ein Holzrahmen mit zwei Türen, wie eine kleine Theaterbühne, mit der Geschichten auf Bildkarten, die man in den Rahmen schiebt, lebendig erzählt werden können.

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Auch unsere Kamishibai-Frau Babette Dombrowski ist nun in den neuen Projektraum der Grünen Bibliothek umgezogen.

Immer montags, in der Zeit von 12.30 -18 Uhr können Sie sich darüber informieren, was man mit dem Kamishibai alles machen kann.
Wir zeigen Ihnen gerne unsere von Kindern selbst gestalteten Bildkarten und informieren Sie über Workshops, die Sie buchen können für Kita oder Schule, für Feste im Sommer und im Winter oder für Kindergeburtstage.

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Jeden 1. Montag im Monat von 16.30 bis 17.30 Uhr bieten wir Ihnen/Euch in der Grünen Bibliothek eine offene Gruppe an.
Hier werden Geschichten erzählt und gestaltet und mit der Kamishibai-Bühne vorgeführt.
Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen!

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Es freut sich auf Sie/Euch

Babette Dombrowski
Workshop-Leitung

Weitere Informationen auch gerne unter: gruenebibliothek@web.de

 


Umzug der LeihSämerei

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Seit gestern, den 21. März 2016 befindet sich unsere LeihSämerei nun im Projektraum der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft / Gemeinschaftsgarten wachsenlassen.

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Dieser Raum befindet sich im Anbau der Bibliothek, vom Foyer aus links und ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek Tiergarten (Mo, Di, Do und Fr von 12.30 – 18.00 Uhr) frei zugänglich.

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Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Saatgut-Austausch!

 


Aussaaten der Vorkulturen

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Auch die Gärtner_innen des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen haben in den Räumen der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft endlich wieder eine Heimat gefunden und somit den dringend notwendig gewordenen gemeinsamen Raum, um sich zu treffen und/oder Workshops durchzuführen.

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Gestern haben wir dort unsere Vorkulturen ausgesät.

Das gemeinsam bestellte Saatgut war termingerecht eingetroffen und so machten wir uns voller Erwartung an die Arbeit.
Erste Aussaaten – für mich immer wieder ein schöner Tag voller Hoffnung und Erwartung auf das, was da wohl wachsen wird. (Und auch ein Tag, an dem man nicht an die unerklärlichen Ausfälle der letzten Jahre denken möchte – gibt es doch in jedem Gartenjahr unerhoffte Freude und unerwartete Enttäuschung.)

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Übrigens: Auch bei Aussaat – Erde findet sich mittlerweile ein torffreies Angebot, bitte beim Kauf drauf achten!

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/aktionen-und-projekte/torffrei-gaertnern/

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So, und da stehen sie jetzt, unsere kleinen Schätze und Hoffnungsträger!

Wir freuen uns auf ein buntes und ertragreiches Gartenjahr 2016.

Infos über den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen unter: wachsenlassen@web.de


Nachbarschaftlicher Bildungsraum in Tiergarten-Süd

Ein erster kleiner gemeinsamer Reparaturarbeiten-Tag in der Grünen Bibliothek …

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…und Bastelvorhaben…

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…und Vorbereitungen zu den ABC-Spielen…

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Mit der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft im Verbund mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen möchten wir einen Ort der Begegnung, des Austauschs, der Bildung, des bürgerschaftlichen Engagements und der Teilhabe im Stadtteil errichten.
Der thematische Schwerpunkt – auch bei den Angeboten der Sprachförderung – liegt hierbei auf urbanem Gärtnern, Umweltschutz und nachhaltiger Lebensführung.
Ziel ist es, die Lebensqualität im Stadtteil zu verbessern, Menschen zusammenzubringen, neue Ideen zu entwickeln und das Verständnis von Menschen unterschiedlicher Lebenslagen, Herkunft und Erfahrungen zu fördern und zu einem nachhaltigem Lebensstil anzuregen.

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KONTAKT: gruenebibliothek@web.de


Freitags in der Grünen Bibliothek: Informationen rund um die ABC-Spiele

Seit November 2014 findet regelmäßig von 16.30-17.30 freitags in der Schulzeit in der Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin, das Sprach(lern)-Angebot ABC-Spiele statt.
Es versteht sich als offenes Angebot für alle, egal welchen Alters, welcher Herkunft und welcher sprachlichen Fähigkeiten.

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An jedem ABC-Spiele-Tag steht ein sprachliches Phänomen im Mittelpunkt, das kreativ umgesetzt wird. Ein besonderes (Bilder-)Buch wird vorgestellt und dient als Inspiration.
Ein nachhaltiges Miteinander, Natur und Umwelt sind uns dabei ein besonderes Anliegen.
Wir lesen, schreiben und unterhalten uns. Wir zeichnen, basteln und spielen.

Dieses Angebot der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft kann auch in anderen Einrichtungen stattfinden. Es eignet sich z.B. für Kitas, Schulen, Schülergruppen in der Nachmittagsbetreuung, Familien in Flüchtlingsunterkünften, Seniorengruppen und auch für Kindergeburtstage.

Jeden Freitag (ausgenommen Schulferien) in der Zeit von 12.30-16.00 Uhr informiert Susanne Dorén persönlich über ihre Angebote und freut sich auf alte und neue Sprachspieler_innen!

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Anfragen auch unter gruenebibliothek@web.de

Das pdf mit den aktuellen Terminen finden Sie hier: ABC-Spiele_2016-2_A4-1

 


Donnerstags in der Grünen Bibliothek: Tipps und Informationen zur Leihsämerei

Seit Mai 2015 ist unsere ‚LeihSämerei’ (Saatgutbibliothek) als Teil der ‚Grünen Bibliothek der Nachbarschaft’- Standort Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstraße 27, 10785 Berlin Mo, Di, Do, Fr 12.30-18.00 Uhr – geöffnet.

Die LeihSämerei verbindet den benachbarten Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Kluckstraße 11 und die Bibliothek miteinander, und steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.

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Hier kann Saatgut für den Eigenanbau entnommen, und/oder im eigenen Garten gewonnenes abgegeben, und damit öffentlich zugänglich gemacht werden.

Wir können regionale und samenfeste Sorten unserer Nutz- /Kulturpflanzen (und natürlich auch von ein- und mehrjährigen Zierpflanzen) erhalten, wenn beim Nachbau ein paar Grundregeln eingehalten werden.

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Die Anleitung zur Nutzung der LeihSämerei, sowie Tipps zum Nachbau von Saatgut liegen aus.
Donnerstags ist von 13 -18 Uhr auch fachliche Hilfe vor Ort.

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Das Saatgut ist nach seinen botanischen Namen geordnet, um die Auffindbarkeit zu gewährleisten.
Die bereitstehenden Nachschlagewerke der grünen Bibliothek (Schwerpunkte: alternativer Gartenbau, Ökologie, Ökosophie u.v.m.) helfen weiter, falls der wissenschaftliche Name nicht bekannt ist.

Der Saatgutbestand wird vom Team der grünen Bibliothek betreut, und wir sorgen (soweit es uns möglich ist) für die korrekte Bezeichnung/Nomenklatur und Informationen zu den Pflanzen, sowie Aktualität des Materials.

Ein unabhängiger und nachhaltiger Saatgutkreislauf kann entstehen – hoffentlich bereichert durch viele interessante BIO!-Saatgutspenden!

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Die Nutzung der LeihSämerei ist auch ohne Bibliotheksausweis möglich.

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Text und fachliche Betreuung der Leihsämerei am Donnerstag von 13.00 – 18.00: Julia Westheimer

Anfragen auch unter: gruenebibliothek@web.de


Saatgut von und für Berliner Gärten

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Sicherlich sind viele Gärtner_innen schon wieder in der aktiven Planung für das Gartenjahr 2016 und eifrig am Saatgut sortieren und auswählen.

In unserer Leih-Sämerei, Stadtbibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin, findet ihr frisches Saatgut aus (nicht nur) Berliner Gärten und wir freuen uns über mitgebrachtes Saatgut eurerseits.

Informationen und Öffnungszeiten: Info Leih-Sämerei 3.2.16

 


Kamishibai-Präsentation in der Grünen Bibliothek

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Wir freuen uns auf viele kleine und große Besucher_innen an jedem 1. Montag im Monat in unserer Bibliothek!

Die Veranstaltung zum Ausdrucken oder Herunterladen finden Sie hier: Kamishibai_2016-1_A3


Spaß und Spiel mit Sprache: ABC-Spiele in der Grünen Bibliothek

 

Spaß an Sprache gemeinsam mit anderen erleben?

Erzählen, Lesen, Schreiben, Basteln und Vieles mehr…

Herzlich willkommen bei den ABC-Spiele mit Susanne Dorén, jeden Freitag in der Zeit von 16.30 – 17.30 Uhr in der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft, Stadtteilbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin!

Hier sind unsere aktuellen Termine bis März 2016:

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Und hier der aktuelle Flyer zum Ausdrucken, Auslegen, An-die-Wand-hängen: ABC-Spiele_2016-1_A3-1


Wir haben es satt

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und wollen, dass Bauern und nicht Konzerne unsere Lebensmittel herstellen!


Auf zu neuen Taten!

Für das neue Jahr 2016 wünsche ich alles Gute, Gesundheit und Fröhlichkeit im privaten und öffentlichen Leben und freue mich auf alle,
die sich tatkräftig und gemeinsam mit und für andere(n) dafür einsetzen, unsere Welt – im Großen wie im Kleinen – wieder ein wenig grüner, gerechter, gebildeter und lebenswert für alle zu machen.

Also, auf zu neuen Taten! Kommt alle zur Demo am 16.1.2016:

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Alle weiteren Informationen unter:

http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/


V wie Vogelbücher

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Von Papageien, Amseln, Hühnern, Gänsen, Wiedehopfen, Enten, Habichten und anderen Vögeln

ABC-Spielerin empfiehlt Bücher – nicht nur für Kinder!

Wenn alle Vögel in wärmere Gefilde geflogen sind, gibt es immer noch die seltsamsten gefiederten Wesen in Bilderbüchern.
Hier eine klitzekleine Auswahl aus meiner Sammlung von Vogelbüchern:

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„Good morning, my fine feathered friends“ fängt ein Buch von Quentin Blake an. Englischer Humor vom Feinsten.
Eigentlich ist es ein Buch um Zählen zu lernen, aber das merkt man erst, wenn man schon mitten im Geschehen ist.
Die 10 Papageien eines vornehmen, alten Professors büxen aus der großen Voliere aus, weil sie seinen täglich immer gleichen morgendlichen Gruß nicht mehr ertragen können. Sie verstecken sich überall im Haus. Man muss sie suchen und kann sie zählen oder auch nur Spaß an den Bildern haben.
Dieses Buch ist in England ein Klassiker und wird nie veralten.
Quentin Blake: Cockatoos, Random House

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Walter Triers Kurzschnabel-Bergamsel ist ähnlich wie die Blake´schen Papageien genervt vom frühen Aufstehen, aber ihr Amselherz schlägt beim Stiebitzen der Butterbrote aus den Schulranzen kleiner Jungs höher.  Warum nur? Das wird natürlich nicht verraten. Sieht man die Schuljungen in diesem Buch, das erst knapp 40 Jahr nach Triers Tod 1993 erschienen ist, dann erinnert man sich sofort an Emil,  Anton, Gustav mit der Hupe, Max,  Arthur und Ferdinand – lauter tolle Typen in Matrosenanzügen oder mit Schiebermützen und kurzen Hosen, von denen Erich Kästners Bücher, die Walter Trier zum großen Teil illustriert hat, nur so wimmeln.
Wim van Leer/ Walter Trier/ Die Verzückung der Kurzschnabel-Bergamsel,  Altberliner Verlag

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Hilda Huhn möchte Eier legen und findet auf dem ganzen Bauernhof kein geeignetes Plätzchen, denn es miaut im Heuschober oder die Wäsche flattert in den Korb oder die Fahrradklingel ist zu laut, bis sie letztendlich doch das allerbeste Plätzchen im Haus findet: die Puppenstube. Ein mit hinreissenden farbigen Holzschnitten illustriertes Bilderbuch für die ganz Kleinen, aber nie langweilig für die erwachsen Vorleser.
Mary Wormell: Hilda Huhn, Sauerländer

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Paula, die Leuchtgans, möchte wie ihr Freund Timm und seine Familie auch in Südfrankreich Ferien machen, wird aber schnöde auf der Fensterbank sitzen gelassen.
Dort bekommt sie Besuch von echten Wildgänsen, die sie überzeugen, sich von der Steckdose loszureißen und mit ihnen in den Süden zu fliegen. Diese Reise wird zu einem Abenteuer, nicht nur für Paula, sondern auch für den wiedergefundenen Freund Timm und hat ein Happy End in einem Dorf an der Cote d´Azur.
Sagenhaft humorvoll illustriert für Vorschulkinder und Traxler-Fans.
Hans Traxler: Paula, die Leuchtgans, Diogenes

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Herr Kasimir hat einen Vogel. Ein skurriles Phantasiestück über eine merkwürdige Freundschaft, witzig illustriert von Manfred Bofinger mit einem urkomischen Nachsatz… Schräger Humor, wahrscheinlich eher für Erwachsene.
Wolfdietrich Schnurre/ Manfred Bofinger: Herr Kasimir hat einen Vogel,  Aufbau Verlag

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Ein riesengroßes Vogel-Entdeckerbuch lädt kleine Entdecker auf eine spannende Abenteuerreise in die Welt der Vögel ein. Ein Bilderbuch zum Klappen und Schauen: Federn, Eier, Flügel, Kopfschmuck, Augen und Krallen. Die Wunderwelt der Vögel lässt sich hier bestaunen!
Francesco Pittau/ Bernadette Gervais:  Wer bist Du, wer bin ich? Bertelsmann

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Tausend Vögel fliegen los, um die Welt zu retten. Nur 30 von ihnen kommen an, nach einer Reise durch Täler des Leids, der Liebe, der Leidenschaften, der Begierde, der Enthaltsamkeit, der Bestürzung und der Auflösung. Peter Sis illustriert das beinah 900 Jahre alte persische Versepos „Mantiq Ut-Tair“, das durch eine Theaterfassung von Peter Brooks und Jean-Claude Carrière bekannt wurde, poetisch und voller Schönheit. Die zarten, pastellfarbigen Bilder von wunderschönen Vögeln und überall versteckten Zeichnungen berühmter Labyrinthe, kann man mit Kindern anschauen. Die mystische Weisheit dieses Buches erschließt sich sicher nur den älteren Lesern.
Peter Sis: Die Konferenz der Vögel,  Aladin

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Das muss man können: vom Sterben erzählen. Und in diesem Buch geschieht es sanft und zart und humorvoll. Der dünne Knochenmann und die schlanke Ente gehen einem nie mehr aus dem Sinn, wenn man einmal dieses Buch gelesen und betrachtet hat.  Auch Kinder spüren die Tiefe dieses Buches. Ein Meisterwerk.
Wolf Erlbruch: Ente, Tod und Teufel, Kunstmann

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Um dieses Buch kommt man in diesem Herbst nicht vorbei:
Helen Macdonald: H wie Habicht, Allegria/ Ullstein
Schon als Kind wird sie Falknerin. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft. Als er stirbt, beschließt sie, ein Habicht-Weibchen abzurichten. Ein ungewöhnliches, überwältigendes Buch. Zutiefst menschlich, faszinierend und klug.

Viel Spaß beim Aufstöbern dieser und anderer Vogel-Bücher in Bibliotheken, Buchhandlungen und Antiquariaten
wünscht Susanne Dorén
November 2015


Buchvorstellung am 17.11.2015: Dr. Christa Schäfer – Die partizipative Schule

 

Diesmal kein ‚Grünes Thema‘, aber dafür geht es um Demokratie und Teilhabe.

Wir freuen uns auf unseren nächsten Veranstaltungsabend und laden herzlich dazu ein:

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Den Flyer zur Veranstaltung als pdf zum Ausdrucken finden Sie hier: GBN_Einladung_Schaefer_A4-1


Erster Saatgut-Ernte-Nachmittag in der Grünen Bibliothek

Diesmal öffnete die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft an einem Sonntag für unseren ersten Saatgut-Ernte-Nachmittag – nicht zuletzt, um den wichtigen Termin der Anti-TTIP-Demonstration in Berlin nicht zu besetzen!

Mit der für jedermann zugänglichen kostenlosen Leih-Sämerei haben wir bei unserer Arbeit einen Schwerpunkte auf die zu erhaltende Saatgutvielfalt gesetzt – dementsprechend beschäftigten wir uns in diesem herbstlichen Workshop (Leitung Julia Westheimer, mit Unterstützung von Barbara Kessler) mit der Reinigung und der Aufbereitung von selbst geerntetem Saatgut aus Berliner Gärten.

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Mit einer reichen Auswahl an selbstgeerntetem Saatgut kam interessierter Besuch vom benachbarten Interkulturellem Garten der Künste im Pallaspark in Schöneberg vorbei. Und aus dem – fast schon fernen –  Steglitz wurde unter anderem Lein beigesteuert, der erstaunlich schwierig zu reinigen war!

Denn nicht alle Pflanzen, geben ihre Samen so ohne weiteres aus ihren herbstlichen Kapseln, Dolden, Hülsen, Bälgern, Schoten, oder Früchten frei!
Oft sind Fingespitzengefühl, ein scharfes Auge (manchmal gar eine Lupe!), Geduld und ein langer, oder kräftiger Atem gefragt:

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Die allermeisten Samenstände werden zunächst vorsichtig (um die Samen nicht zu beschädigen) gedroschen.
Da es draußen zwar kalt, aber glücklicherweise trocken und schön sonnig war, konnten wir im Freien mit den eigens von Maria Schulz aus Österreich angeschaften Sieben probieren und üben.

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Mit den Salat-Samen hatten wir – entgegen unserer Befürchtung und den schriftlichen Anleitungen – gar keine Schwierigkeiten:

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Mit Hilfe des Schwungsiebes und etwas zärtlichem Gepuste, machten sich die feinen Fallschirmchen ganz freiwillig auf und davon und hinterliessen uns (und der Leihsämerei) eine ganze Menge des zukünftigen Eissalats ‚Batavia’. Vielen Dank an die Pallas-Gärtner_innen dafür – und für viele andere Samen aus eurem Garten, die wir in den nächsten Wochen noch für die Leih-Sämerei aufbereiten werden.

Und hier noch zwei unserer Favoriten, die schon beim Dreschen (hoffentlich nicht zu hart gedroschen?) ihren unvergleichlichen wunderbaren Duft freigaben und uns viel Spaß gemacht haben:

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Und hier, sauber eingetütet und ordentlich beschriftet, die Ergebnisse eines schönen, erfahrungsreichen und hoffentlich sehr fruchtbaren Nachmittags:

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Unsere Siebe können zukünftig zur eigenen Saatgut-Reinigung in den Räumen der Grünen Bibliothek nach Terminabsprache benutzt werden bzw. gegen eine Schutzgebühr / Pfand ausgeliehen werden.

 

Übrigens: Zu Beginn der Veranstaltung kam Dörte vom Allmende-Kontor kurz vorbei, um uns einige Exemplare ihres brandneuen Quartettspiels ‚Berliner Gemeinschaftsgärten’ zu bringen.
Es ist jetzt bei uns in der Bibliothek Tiergartengegen einen Umkostenbeitrag erhältlich und gibt eine Momentaufnahme aller aktiver Gemeinschaftsgärten in Berlin, und viele Informationen zu den einzelnen Gärten.
Besonders schön: Gärten mit Bienenvölkern ‚stechen’ und gewinnen immer!
Das Spiel kann aber auch genutzt werden, um sich eine eigene Garten-Tour durch Berlin zusammenzustellen.

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Text und Bild: Julia Westheimer

Und dazu:

Für alle, die unseren Saatguternte-Nachmittag verpasst haben:

 

Informationen unter: http://www.suedost-ev.de/aktuelles/veranstaltungen_aktuell.php


ABC-Spiele/ Blumen, Garten, Wetter

Während die Gartenfrauen des Teams der „Grünen Bibliothek der Nachbarschaft“ im September und Oktober unter freiem Himmel bei Sonnenschein Kräuterworkshops und ein Saatgut-Erntefest veranstalteten, saßen wir ABC-Spieler an den Freitagen in der Bibliothek und haben uns den grünen Themen sprachlich genähert.

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„Das Buch gegen das kein Kraut gewachsen ist“ von Gerda Anger- Schmidt und Renate Habinger hat uns alle in diesen letzten Wochen begleitet und uns kluge, fröhliche und sinnliche Anregungen zu all unseren Aktivitäten geliefert.

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Wir Sprachbastler suchten in Pflanzen-Bestimmungsbüchern nach tierisch-menschlichen Blumennamen, die wir dann in witzige Rätselkarten verwandelten.

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Wir zerschnippelten alte Gartenkataloge und stellten ein Garten-ABC zusammen.

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Außerdem fragten wir uns, was es mit Bauernregeln so auf sich hat, was sie bedeuten oder ob sie vielleicht nur purer Aberglaube sind.

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Komische Quatschregeln purzelten einer ABC-Spielerin nur so von den Lippen, sodass alle Kinder blitzschnell auf den Geschmack kamen und auch gleich anfingen zu reimen!

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Das Kamishibai-Theater diente uns als Fernseher – wir waren die Wetterberichterstatter- gaben Prognosen für die kommenden Tage und lasen den Wetterbericht des Tages aus der Zeitung vor, die immer in der Bibliothek ausliegt.

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Was für ein Vergnügen, wenn sich die ABC-Spielereien, die ich vorgebe, durch kleine und große Mitspieler weiterentwickeln, verselbständigen und verwandeln und wir alle zu einem anregenden Nachmittag immer wieder gern zusammenkommen.

Vor den Herbstferien gibt es ein Zungenbrecher-Intermezzo bis wir uns dann nach den Ferien im November „Ungeheuerliches“ vornehmen…

Es freut sich auf Euch und Sie immer sehr
Susanne Dorén


Holzbau-Workshop in der Grünen Bibliothek

Wir laden herzlich ein zum gemeinsamen Sägen, Schrauben, Hämmern und Leimen!

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Und hier das pdf der Veranstaltung zum Ausdrucken: GBNHolzbauWS15


Die Hauptstadtgärtner – eine Anleitung zum Urban Gardening

Wir freuen uns, zu einem Bildvortrag mit Frau Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen einladen zu dürfen:

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Und hier das pdf der Veranstaltung zum Ausdrucken: GBN_Einladung_Renschhausen_A4


Saatguternte-Nachmittag in der Grünen Bibliothek am 10. Oktober 2015

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Wir freuen uns auf Euer Kommen und sind gespannt auf die Berliner Saatgut-Vielfalt 2015!

Und hier der Flyer zur Veranstaltung als pdf: Saatgutflyer15 finalmit logo

 


Kamishibai-Präsentation in der Grünen Bibliothek

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Am Montag, den 5.10. 2015 können Sie in der Grünen Biblitohek das japanische Erzähltheater kennlernen.

In der Zeit von 16.30 – 17.30 Uhr zeigt Ihnen Babette Dombrowski die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Kamishibais: Ob zum Kindergeburtstag, im Kunst-oder Deutschunterricht oder zu einem gemütlichen Erzähltag in der Kita: Groß und Klein haben immer Freude am Erzählen und Zuschauen!

Veranstaltungsflyer Präsentation Kamishibai: Kamishibai_Theater_herbst 2015_A4(2)

Übrigens: In der Biblitohek Tiergarten-Süd steht ein Kamishibai zur Ausleihe zur Verfügung.


Veranstaltungsübersicht Grüne Bibliothek der Nachbarschaft

Den Veranstaltungskalender der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft bis Dezember2015 finden Sie hier: GBdN_Termine 2tes Halbjahr 2015_0916

Aktuelle Mitmach-Termine: 
Selbermachen in der Grünen Bibliothek: Kräuter-Kunst-Workshop mit Claudia Hartwig, Sa, 19.9. und Sa, 26.9., jeweils 14.00 – 17.00 Uhr.


Kräuterschilder aus Holz selbermachen

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Bei schönstem Spätsommerwetter startete der erste offene Mitmach-Workshop ‚Kräuterschilder aus Holz für Garten, Balkon und Topf‘ in der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft, so dass vom Foyer in den großzügigen Außenbereich umgezogen werden konnte.

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Unter dem Motto ‚Selbermachen in der Grünen Biblitohek‘ soll auch zukünftig gemeinsam gewerkelt, gebastelt, gemalt und geschrieben werden, auch als Angebot an Wochenenden, also zu der Zeit, wo auch Familien einmal etwa gemeinsam unternehmen können, ohne unter Zeitdruck zu geraten.

Unter der Leitung von Claudia Hartwig, freie Künstlerin, wurden die Schilder gesägt und die Beschriftung mit einem Brandmalkolben eingraviert.

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Neben der Herstellung der Holzschilder möchten wir auch einen selbstgestalteten Kräuterordner für unsere Bibliothek herstellen.
Schließlich wollen wir ja auch gerne wissen, wogegen welches Kraut gewachsen ist. Also zogen erst einmal alle Teilnehmer in den Kräutergarten des benachbarten Gemeinschaftsgartens wachsenlassen, um zu sehen, was dort so wächst und wie die Kräuter aussehen.

Nach Ernte der ‚Anschauungsobjekte‘ wurde dann gemeinsam mit Babette Dombrowski recherchiert – wie schön, dass wir neben einem Garten auch eine Bibliothek mit vielen Gartenbüchern zur Verfügung haben! – und gezeichntet.

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Ganz professionell mit botanischem Namen!

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Wir finden, die Produkte unseres ersten Workshops ‚Selbermachen in der Grünen Bibliothek‘ können sich sehen – und werden schon bald die ersten Beete in unseren Gärten zieren.

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Der offene Mitmach-Workshop ‚Kräuterschilder aus Holz für Garten, Balkon und Topf‘ wird noch an zwei weiteren Samstagen fortgeführt:
19.9. 2015 und 26.9.2015,
jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr.
Ort: Bibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin

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Alle, die Spaß daran haben, gemeinsam mit uns aktiv zu werden, sind herzlich willkommen!

Das Angebot ‚Grüne Biblitohek der Nachbarschaft‘ wird gestaltet von Mitgliedern der IG-Bibliothek, die Anfang 2014 gegründet wurde, um die Schließung der Stadtteilbibliothek Tiergarten zu verhindern.

Wir freuen uns über aktive Unterstützung bei unserer für den Erhalt der Bibliothek notwendigen und umfangreichen Arbeit!
Informationen unter: gruenebibliothek@web.de oder persönlich jeden Montag und Dienstag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr Bibliothek.


ABC-Bücher -nicht nur für Kinder!

Das ABC ist äußerst wichtig,
im Telefonbuch steht es richtig.
Damit hat Joachim Ringelnatz eigentlich vollkommen Recht und trotzdem fängt nach den langen Sommerferien die Schule an, und es geht wieder los mit (Rechnen), Schreiben und Lesen.

Alphabet-Bücher gibt es seit der Aufklärung. Sie nehmen unter den Kinderbüchern eine besondere Stellung ein und stellen ein großes, spannendes Sammelgebiet dar. Sie dienten vornehmlich der Belehrung und Bildung, inzwischen aber vermitteln sie eher Freude an Sprachspielereien, sind in der Regel phantasievoll illustriert und gestaltet, oft hintersinnig und manchmal sehr humorvoll.
Aus meiner kleinen subjektiven (An-)Sammlung von ABC-Büchern, möchte ich hier 5 Lieblings-Exemplare vorstellen, die nicht nur Kindern Spaß machen, sondern auch für Eltern und Großeltern, Pädagogen und Sprachbastler interessant sein dürften und sich bei meinen Kinderliteratur-Aktivitäten sehr bewährt haben.

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Karl Philipp Moritz: Neues ABC Buch mit Illustrationen von Wolf Erlbruch,  Verlag Antje Kunstmann  
1790 verfasst, ist dies ein Buch zum Lesen und Denkenlernen. Voller Poesie und konkreter Philosophie kann man sich auf eine empfindsame Reise durch das Alphabet in 26 Bildern begeben – hintergründig illustriert im Jahr 2000 von Wolf Erlbruch.
Beispiel Buchstabe A:
In diesem Buche stehen Bilder und Buchstaben.
Das erste Bild stellt das Auge vor, womit ich die Bilder sehe.
Das offene Auge sieht ins Buch.

Buchstabentanz – Gezeichnete Alphabete zusammen gestellt von Daniel Kampa, Diogenes Verlag
Schreibenlernen als Mühsal und Wunder gleichsam, dann verblasst der Zauber der einzelnen Buchstaben vor der Fülle von Texten, mit denen man täglich konfrontiert wird und man sieht das Alphabet vor lauter Buchstaben nicht mehr.
Die Magie der 26 Buchstaben wird uns in diesem kleinen Buch wieder näher gebracht.
Beispiel Buchstabe W von Wilhelm Busch:
Der Walfisch stört des Herings Frieden,
Des Wurms Länge ist verschieden.

Rotraut Susanne Berner. Das ABC-Spiele-Buch, Jacoby & Stuart
Was ist das: Es fängt mit A an und endet mit Z? Es ist die ganze  Welt. Mit 26 Buchstaben kann man erzählen, schreiben und spielen, ganz ohne Steckdose, unterwegs und zuhause. Ein Spaß für die ganze Familie.
Dieses Buch hat mich zu meinem Sprach(lern)-Angebot in der Bibliothek Tiergarten-Süd (ABC-Spiele für alle/ immer freitags in der Schulzeit von 16.30-17.30 Uhr) inspiriert und begleitet mich nun in meinem blauen Materialien-Koffer jeden Freitag dorthin. Witzig illustriert und mit vielen Ideen im Anhang ist dieses Buch ein wahrer Schatz für alle an Sprachspielereien Interessierte.
Beispiel Buchstabe T:
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Nadia Budde: Trauriger Tiger toastet Tomaten, Peter Hammer Verlag
Ein ABC-Buch für kluge Kinder und alberne Erwachsene.
Beispiel Buchstabe F:
Freitags muss Fritze Fischers Frau Frieda fischen, denn Fritze faulenzt im Federbett.
Sie fängt einen Föhn, einen Fußlappen, einen Federball und eine Flasche!

Frau Frieda wäre in unserer „Grünen Bibliothek der Nachbarschaft“ als vorbildliche Ehrenamtliche herzlich willkommen!

Anke Kuhl & Martin Schmitz-Kuhl: Alle Kinder – Ein ABC der Schadenfreude, Klett Kinderbuch
Ein ABC-Buch mit 26 schlimmen Bildern und Gedichten!
Mein absolutes Lieblings-ABC-Buch! Aber Vorsicht – es ist wirklich ganz böse und ein Spaß für Freunde des rabenschwarzen Humors!
Beispiel Buchstabe X:

Alle Kinder lesen dieses Buch.
Außer Xaver – der ist ein Braver.

 

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Viel Spaß beim Aufstöbern dieser und anderer ABC-Bücher in Bibliotheken, Buchhandlungen und Antiquariaten
wünscht Susanne Dorén