Neue Mitgärtner*innen im Gemeinschaftsgarten – die Kompostwürmer sind eingezogen!

Die Idee war schon lange in der Welt, nun konnte sie endlich realisiert werden: in seiner knapp bemessenen Freizeit hat Arben aus dem Team wachsenlassen geschraubt, gebohrt und gezimmert, damit der sehnlichst gewünschte Wurmkomposter und damit die kleinen Tiere und mit ihnen ‚das scharze Gold‘ in unseren Garten einziehen konnte.

Was aber ist ein Wurmkomposter?

Im Wurmkomposter befindet sich eine Lebensgemeinschaft, die aus Pilzen, Bakterien, verschiedenen Einzeller, Springschwänzen, einigen Bodenmilbenarten, kleinen weißen Ringelwürmern und und und… den Kompostwürmern besteht. Die Gesamtheit der Boden lebenden Organismen, die eine extrem wichtige Rolle in unserem Ökosystem spielen, wird das Edaphon genannt.

Zu den Kompostwürmern gehören beispielsweise die Arten Eisenia foetida, Eisenia andrei oder Eisenia hortensis.

Gemeinsam produzieren diese Lebenwesen durch ihren Stoffwechsel den (Wurm-) Humus, ein natürliches Produkt mit hochkonzentrierten Bestandteilen an pflanzenverfügbaren Nährstoffen, wenn sie ausreichend Nahrung finden.

Diese Nahrung besteht aus frischen organischen Stoffen wie zum Beispiel Obst und Gemüse, also aus unseren Küchenresten, die auf keinen Fall in den Restmüll gehören – wo sie anscheinend immer noch zu hohen Anteilen landen.

Da die Wurmkompostierung bei richtiger Pflege völlig aerobisch abläuft, entstehen keine störenden Fäulnisgerüche und eignet sich dadurch bestens, sie direkt im eigenen Haushalt durchzuführen, auf dem Balkon oder in der Küche, mittlerweile gibt es unterschiedliche Wurmkisten – auch für die Wohnung – von unterschiedlichen Anbietern.
Eine Wurmkiste ist eine wunderbare Möglichkeit, Biomüll in Form von Küchenabfällen und Pflanzenresten zu recyceln und daraus nährstoffreichen Humus zu gewinnen.
Zudem lassen sich mit ihr Kreisläufe unseres Ökosystems verstehen und erklären; das Verständnis dafür, dass Boden eben nicht nur ‚Dreck ist, den wir mit Füssen treten‘, sondern die Grundlage unserer Lebensmittelversorgung, wächst mit jedem Tag Wurmkiste weiter.
Das Ausgangsmaterial für Humus – also wertvollen Boden, ist unser vermeintlicher Müll, unsere Bio-Abfälle.

Also: herzlich willkommen in unserem Garten, liebe Würmer und Co!

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wurmkompostierung

https://wurmkiste.at/


Kräuterführung: Stadtgärtnern mit der Natur

Wir laden ein zu einer Wild-und Küchenkräuterführung in unserem Gemeinschaftsgarten.

Anhand einiger ausgewählter Kräuter erfahren wir, wie diese leicht auf Balkon, Terasse oder im Garten zu kultivieren sind, lernen Hilfreiches über ihre Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir nehmen uns Zeit für eine kleine Gartenführung und sind offen für eure persönlichen Fragen.

Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen in der urbanen Kräuterkunde.

Der Spaziergang beinhaltet eine Kräuterspende von Seiten des Gartens zur individuellen Weiterverabreitung, im Gegenzug dafür freuen wir uns über eine Erlebnisspende!

Wann: Do, den 4. Juni 2020, 17.00 – 19.00 Uhr

Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstr. 28, 10785 Berlin

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen wegen COVID-19 auf unserem Gelände ist dieser Spaziergang auf 5 Teilnehmer*innen beschränkt und wir bitten um Anmeldung unter: wachsenlassen@web.de

Kräuterführung 4.6.

 


Bienen, Bestäubung und Bürgerwissenschaft in Berlins Gärten

In diesem Jahr nimmt unser Gemeinschaftsgarten teil an dem spannenden und wichtigem Wildbienenprojekt des Museums für Naturkunde Berlin und der TU Berlin, Fachbereich Ökosystemkunde/ Pflanzenökologie.

Alle Informationen zu diesem Projekt finden sich ab sofort unter:

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/wissenschaft/bienen-bestaeubung-und-buergerwissenschaft-berlins-gaerten


Nektar der Königinnen

Sie bevölkert den frühen Frühling mehr als je zuvor: Die Purpurrote Taubnessel. Die Witterungsbedingungen der letzten Jahre scheinen ihr besonders zu liegen und so bildet sie vielerorts rosa-getupfte Teppiche. Die zierliche aber zähe Pflanze mit den dunkelrosa Lippenblüten schmückt Gärten, ziert Wege und verschönert Schuttplätze, noch bevor die meisten anderen Frühlingsblüher ihr Konkurrenz machen können. Auch unseren Kräutergarten hat sie sich vorübergehend erobert. Zum Glück der Hummelköniginnen und anderen Insekten, die unsere Insektenwand schon zahlreich besiedeln. Sie alle erfreuen sich an ihrem Nektar und eiweißreichen Pollen. So herrscht im Kräutergarten reges Treiben über dem Taubnesselfeld und die ein oder andere Blüte ist hart umkämpft.

Denn die Purpurrote Taubnessel hat mehr zu bieten als die meisten anderen Pflanzen zu dieser frühen Jahreszeit. Neben Pollen lockt sie auch mit wertvollem Nektar. Die Hummelköniginnen, die nun damit befasst sind, ihr Volk zu gründen, legen Honigvorräte an, die sie aus dem Nektar bilden und nutzen den Pollen um ihre ersten Larven zu füttern. Um es den Insekten besonders leicht zu machen, sind die Blütenblätter der Purpurroten Taubnessel, wie bei allen Lippenblütlern, miteinander verwachsen und bilden Unter- und Oberlippe. Damit bietet sie den Insekten auf der Unterlippe einen perfekten Landeplatz um von da aus an den Nektar im Inneren der Blüte zu gelangen. Auf dem Weg dorthin streifen sie Staubblatt und Stempel an der oberen Lippe und sorgen so für Bestäubung und Weiterverbreitung des Pollens.

Außer den fliegenden Insekten helfen auch Ameisen der Purpurroten Taubnessel bei ihrer Verbreitung. Sie sind an den nährstoffreichen Ölkörperchen der Samen interessiert. Dazu schleppen sie die Samen eigens in ihren Bau, trennen das Ölkörperchen ab und bringen den Samen wieder hinaus.

Sollte sich trotz all ihrer Verlockungen dennoch niemand finden, um der Purpurroten Taubnessel bei ihrer Verbreitung zu helfen, ist sie in der Lage sich selbst zu bestäuben. Kein Wunder also, dass das zähe Pflänzchen uns und den Insekten so zahlreich die ersten Frühlingstage versüßt. Sind ihre Samen einmal ausgebracht, wächst sie schnell und kann pro Jahr drei bis vier Generationen hervorbringen. Manche der Pflanzen blühen auch im Winter und so lässt sich wohl erklären, weshalb der Purpurroten Taubnessel die letzten milden Winter besonders zuträglich waren.

Unseren Gemeinschaftsgarten bevölkert sie neben dem Kräutergarten auch an vielen anderen Orten. Diese erste Generation der Purpurroten Taubnessel überlassen wir, bis auf ein paar Handvoll, den Insekten und freuen uns an dem Gedanken, die Hummelköniginnen bei der Gründung ihrer Völker zu unterstützen. Denn die Königinnen sind die einzigen Überlebenden des letzten Jahres und müssen nun ganz alleine dafür sorgen, dass ein neues Hummelvolk unsere Welt belebt.

Ein paar der Blüten haben wir geerntet und trocknen sie für Teemischungen, die wir hoffentlich bald wieder mit euch gemeinsam genießen können. Außer für Tee eignet sich die Purpurrote Taubnessel auch zum Verzehr in Salaten oder zubereitet wie Spinat. Manche backen sie auch in Pfannkuchenteig aus. Zum Sammeln trennt man die oberen Spitzen mit Blättern und Blüten ab. Die einzelnen Lippenblüten kann man als Deko für Salate oder Süßspeisen verwenden oder aus ihnen Sirup herstellen. Auch in Smoothies und Suppen wird die Purpurrote Taubnessel verzehrt, denn wie die meisten Wildkräuter bietet sie wertvolle Vitamine, wie Vitamin C und B und weitere Nährstoffe für uns Menschen. Als Heilpflanze ist die Purpurrote Taubnessel weniger populär, als ihre Verwandte, die weiße Taubnessel, doch an mancher Stelle wird sie als entzündungshemmend und die Nierentätigkeit anregend beschrieben.

Steckbrief:

  • Botanische Bezeichnung: Lamium purpureum
  • Lebensdauer: einjährig
  • Herkunft: Europa
  • Vorkommen: Gärten, Brachflächen, Äcker, Wegränder
  • Wuchs: niedrig, aufrecht
  • Blätter: grün, eiförmig, gekerbt, oft rötlich überhaucht
  • Blütezeit: April bis Oktober und teils im Winter 
  • Blüten: purpurn, Lippenblüten
  • Früchte: vierteilige Spaltfrüchte
  • Standort: Sonne bis Halbschatten
  • Boden: frisch, nährstoffreich, locker
Purpurrote Taubnessel / Lamium purpureum

 


Rückblick II auf das Gartenjahr 2019 – die Baustelle ist weg!

Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Umweltbildung für Kindern ab dem Kindergartenalter und Familien / Biodiversität/ Kräuteranbau- und Verabreitung

Ein Bericht aus einer Zeit, in der ich noch nie etwas von Corona gehört hatte…

Viel Freude und reiche Ernten bereitet uns unser Kräutergarten.
Kräuter bieten wunderbare und einfach umzusetzende Möglichkeiten, um die Vielflt der Natur kennenzulernen, dazu sind sie wichtige Nahrungsspender für Menschen und Tiere! Gemeinsam mit Familien, Grundschul- und Kindergartenkindern und mit Unterstützung von zwei Kräuterpädagoginnen stellten wir in diesem Jahr eigene Teemischungen her und ernteten frische Wild- und Küchenkräuter zur Herstellung einfacher Gerichte wie z.B. Kräuterbutter,-Salze und Salate.

Hier wurde mit allen Sinnen erfahren und wir nahmen uns wie immer viel Zeit zum sehen, riechen und natürlich zum schmecken!

Im Frühsommer konnten wir dann auch unsere neue Insektenwand aus Holz- und Lehmelementen endgültig einweihen, an der wir seit dem letzten Jahr gearbeitet hatten. Wir hoffen auf viele Neueinzüge im Frühjahr 2020.
Diese Wand liegt am Rande unseres Gartenbereiches mit einer offenen Kiesdecke, der ebenfalls unter dem Aspekt gestaltet wurde, dass Insekten dort einen Lebensraum finden. Es handelt sich dabei um eine offene Kiesdecke, die mit einem Unterboden unterlegt ist und die von nektartragenden Blühpflanzen besiedelt wird.

Viele Wildbienen und andere Insekten finden in diesem Bereich einen Lebensraum. Zudem speichert dieser bedeckte Boden die Feuchtigkeit und hält den zunehmend regenlosen Sommern besser stand.

Seit nunmehr zwei Jahren bildet der Vogel- und Insektenschutz einen Schwerpunkt unserer Umweltbildungsarbeit. Wir haben vermehrt Lebensräume für diese Tiere geschaffen, es werden sicherlich noch neue hinzukommen. Dazu achten wir bei der Auswahl unserer Pflanzen und Gehölze darauf, dass wir eine möglichst lange Blühperiode haben, so dass unser Garten das ganze Jahr über über ein gutes Nahrungsangebot anbietet.
Viele Pflanzen, die im Frühjahr und Sommer Pollen und Nektar für Wildbienen bereitstellen, tragen im Harbst/Winter Früchte und Samen, die vielen Vogelarten als Nahrung zu Gute kommen.
Weltweit sind wir von einem dramatischen Insektensterben bedroht. Insekten sind für den Menschen überlebenswichtig, da sie einen großen Teil der Befruchtung unserer Obst- und Gemüsepflanzen übernehmen. Direkt an diese Nahrungskette angeschlossen sind Vögel, die sich von Insekten ernähren.
Es ist also von enormer Wichtigkeit, darüber zu informieren und in Form eines Schaugartens zu zeigen, welche Möglichkeiten auch in der Stadt bestehen, dem etwas entgegen zu setzen. In jedem noch so kleinen Stadtgarten und selbst auf dem Balkon ist es möglich, Wildbienen und Vögel in ihrer Not zu unterstützen.
So möchten wir im nächsten Jahr mehr Informationstafeln an den jeweiligen Lebensbereichen aufstellen und auch Führungen zu diesem Thema anbieten.

Im Spätsommer 2019 wurden die Bauarbeiten am neu entstandenen Kiez Zentrum Villa Lützow fertig gestellt und der Bauzaun, der uns für Jahre vom sonnigsten Bereich unseres Garten getrennt hatte, fiel!

So machten wir uns daran, den durch die dort gewesene Baustellenzufahrt völlig verfestigten Boden zu säubern und zu revitalisieren, damit wir im nächsten Jahr dort wieder Gemüsebeete als kleine Schaubeete zur Dreifelderwirtschaft anlegen können.
In die Bestellung und Pflege dieser Beete werden Kinder, Familien und engagierte Freiwillige mit einbezogen werden.

Eine schweißtreibende Arbeit, aber da führte nunmal kein Weg daran vorbei, wenn wir im nächsten Jahr diesen Boden wieder bewirtschaften wollen.
Wir säten verschiedene Gründüngungen aus, die den Boden verbessern und deren Wurzeln verdichtete Böden aufbrechen können.

Glücklicherweise konnte dies alles im Frühherbst geschehen, so dass die Saat noch gut aufgehen konnte, um den Boden auch schon im Winter 2019/20 gut bedeckt zu halten und anzureichern.

Wir danken dem Umweltamt Berlin Mitte für die Unterstützung unserer Arbeit und freuen uns auf die nächste Gartensaison!

Geschrieben im Februar 2020

 


Erste Aussaaten im Gemeinschaftsgarten

In der letzten Woche haben wir unsere ersten Aussaaten vorgenommen und Spinat, Erbsen und Radieschen ausgesät. Die sind ja bekannterweise hart gesotten und können schon zu dieser Jahreszeit ins Freiland. (Dass es dann aber ein paar Nächte später doch plötzlich oder endlich einmal ziemlich frostig geworden ist, berunruhigt die Gärtner*innen nun doch ein wenig, wir werden sehen…)

Da hat wohl jede*r seine eigene Technik.

So konnten wir die Hochbeete von KIDZ e.V./ Familienzentrum Villa Lützow und von Queerformat mit diesen Vorfrüchten füllen.

Erste Ackerstreifen in unseren Schaubeeten wurden vorbereitet, mit der nächsten Aussaat von Erbsen und Zuckerschoten in diesen Bereichen warten wir jetzt aber erst einmal bis zur nächsten Woche.

Was noch alles gemacht wurde: wir konnten endlich damit beginnen, einige ‚Kruschelecken‘ aufzuräumen, die Johannisbeersträucher, die leider im Rahmen der Baustelle in sehr kargen Boden umgesetzt werden mussten, bekamen ein Mulchbett aus Inkarnatklee und der von Jugendlichen des queeren Jugendzentrums angemalte Starenkasten hat noch rechtzeitig ein Plätzchen im Baum gefunden.

Und wie es so ist in einem Gemeinschaftsgarten zu Zeiten des Corona-Virus?

Die Gemeinschaft ist auf einen harten Kern zusammengeschrumpft, wir arbeiten jeweils zu maximal zwei Personen, wobei momentan unser oberstes Ziel ist, die Gemüseaussaaten zu pflegen und zu gegebener Zeit auszupflanzen.

Wir arbeiten auf die Zeiten hin, in denen wir hoffentlich in nicht allzuferner Zeit mit anderen die Ernte teilen können und wenn es nicht anders möglich sein wird, dann übergeben wir die Früchte unserer Arbeit eben am Zaun.

Die Gemeinschaft besteht also weiterhin und ja, wir wissen, dass wir in diesen schwierigen Zeiten noch das Glück haben, den Garten weiter bewirtschaften können.
Aber wir wissen auch, wie wichtig es ist, zu zeigen, dass Menschen, Tiere und Pflanzen gerade in den großen Städten diese Gartenräume brauchen und dass sie am Leben erhalten werden müssen.

Leider lässt sich das wunderschöne Blau des Kaukasus Vergissmeinnicht mit meiner Kamera nicht einfangen. Ein sehr schöner Frühblüher, auch für Kübel geeignet.

 

 


Eine neuer Rasen für die Villa

Nicht nur im Gemeinschaftsgarten wird die Arbeit aufrecht erhalten, Freund*innen und Mitgärtner*innen des Interkulturellen Gartens City auf dem Gelände des Kiez Zentrums Villa Lützow haben sich in der letzten Woche daran gemacht, den durch die Zeit der Bauarbeiten völlig verfestigten Boden zu beleben, damit im Spätsommer wieder neuer Rasen ausgesät werden kann.

Es wurde sich dafür entschieden, erst einmal eine Gründüngung auszusäen, damit der geschundene Boden sich erholen kann.

Dafür wurden spezielle Lupinensorten ausgesät, die später einfach geschnitten und untergegraben werden.

Wie alle Hülsenfrüchte entwickeln Lupinen nicht nur sehr lange Wurzeln. Sie leben auch in Symbiose mit bestimmten Bakterien, die sich in Knöllchen an den Wurzeln befinden. Diese Bakterien produzieren Stickstoff, den sie an die Pflanze abgeben.

Dadurch wachsen Lupinen auch auf sehr sandigen und mageren Böden gut. Sie verbessern die Erde nachhaltig, weil sie ihrerseits den Stickstoff wieder abgeben und damit für neue Nährstoffe sorgen.

(Und falls sie vor dem Schnitt noch zur Blüte kommen, haben die Wildbienen und andere Insekten unseres Gartens auch noch ihre Freude daran)

Ich persönlich freue mich natürlich ganz besonders über diese nachhaltige Vorgehensweise bei der Neuanlage des Rasens. Ich bin sicher, der völlig ausgelaugte Boden wird es uns danken, dass wir ihm erst einmal eine Erholungsphase gönnen, damit sich neues Leben in ihm einfinden kann.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich im Garten der Villa angagieren!

Auch wenn wir in sehr schwierigen Zeiten leben: Geniesst die Natur, wo es euch möglich ist. Geht alleine spazieren, schaut aus dem Fenster, setzt euch auf Balkone und Terassen.

Rettet die Gärten!

Menschen, Tiere und Pflanzen brauchen Lebensraum – in der Stadt und auf dem Land!

Was jede*r selbst tun kann:

Sät Wildblumen oder andere insektenfreundliche Blumen aus. Im Garten, auf Balkonen und Terassen oder auf der Fensterbank. Dazu findet sich überall ein kleines Plätzchen und ihr holt euch ein kleines Stückchen Frühling ins Haus.

Bio-Saatgut dazu gibt es in Bio-Läden/Supermärkten oder auch online zum bestellen.